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		<title>WHS mit deaktiviertem LAN-Port wiederbeleben&#8230;</title>
		<link>http://cornycountry.de/2012/02/acer-aspire-h340-whs-netzwerkkarte-deaktiviert/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist sooo cool, dass ich das hier posten muss. Wahrscheinlich haben einige von Euch ein NAS. Und wahrscheinlich haben einige wenige von euch ein Acer Aspire H340 mit Windows Home Server (WHS) am Start. Aber was passiert, wenn ihr AUS VERSEHEN (?!) die Netzwerkkarte deaktiviert? Ein NAS wie das  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sooo cool, dass ich das hier posten muss. Wahrscheinlich haben einige von Euch ein NAS. Und wahrscheinlich haben einige wenige von euch ein Acer Aspire H340 mit Windows Home Server (WHS) am Start. Aber was passiert, wenn ihr AUS VERSEHEN (?!) die Netzwerkkarte deaktiviert? <span id="more-579"></span>Ein NAS wie das Acer Aspire H340 ist etwas Wunderbares: ich kann meine Daten speichern und habe sie so auch gleich zentral abgelegt, sodass ich von PC, Notebook, Tablet, Smartphone etc. herankomme. Allerdings hat Acer scheinbar nicht mit dem Gedanken gespielt, den Kunden selbstständig an das System heranzulassen. Ohne Umbau bietet das Gerät keinerlei Grafikausgabe, also keinen VGA/DVI/HDMI-Ausgang zum Anschluss eines Monitors. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist das LAN-Kabel. Was ein Freund von mir gestern allerdings geschafft hat, hat mich glatt umgehauen&#8230; Er widersetzt sich seit jeher jeder Empfehlung und administriert sein NAS statt per WHS-Client über die Remotedesktop-Verbindung auf dem Gerät selbst. Bisher lief alles gut&#8230; bis vor einigen Tagen kleinere Zugriffsprobleme auf das NAS in&#8217;s Spiel kamen. Abgekürzt: mein Freund wollte gestern &#8216;nur kurz die Netzwerkverbindung deaktivieren und wieder aktivieren&#8217;. Allerdings vergaß er dabei, dass der LAN-Anschluss der einzige Kontakt zur Außenwelt und somit der einzige administrative Zugang auf das Gerät war.</p>
<p>Wie haben wir das Problem gefixt? Wir haben das NAS blind konfiguriert. Und so kommt man an ein WHS mit deaktiviertem Netzwerkadapter heran:</p>
<ul>
<li>USB-Tastatur anschließen</li>
<li>System hochfahren (bis die HDD-Leuchte nicht mehr flackert)</li>
<li>Strg+Alt+Entf drücken und Admin-Paßwort eingeben</li>
<li>&#8230;20s warten&#8230;</li>
<li>Win+R drücken (&#8220;Ausführen&#8221;)</li>
<li><strong><em>cmd</em></strong> eingeben (Kommandozeile)</li>
<li><strong><em>netsh interface set interface &#8220;LAN-Verbindung&#8221; enable</em></strong> (Adapter aktivieren)</li>
</ul>
<p>FERTIG! Jetzt sollte sich der LAN-Adapter wieder in&#8217;s Netz klinken. :D Viel Spaß beim Nachmachen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer wieder iPad 3&#8230; (Update)</title>
		<link>http://cornycountry.de/2012/02/ipad-3-rumors-spezifikationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>

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		<description><![CDATA[Ständig liest man Neuigkeiten und Spekulationen rund um das scheinbar heiß ersehnte iPad 3. Anhand der durchgesickerten Fakten möchte ich jetzt auch mal meine Vermutung loswerden. Ich tippe auf folgende Spezifikationen:

Zweikernprozessor (neudeutsch &#8220;Dual Core&#8221;) mit höherem Takt als im iPad 2 un [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ständig liest man Neuigkeiten und Spekulationen rund um das scheinbar heiß ersehnte iPad 3. Anhand der durchgesickerten Fakten möchte ich jetzt auch mal meine Vermutung loswerden. <span id="more-545"></span>Ich tippe auf folgende Spezifikationen:</p>
<ul>
<li>Zweikernprozessor (neudeutsch &#8220;Dual Core&#8221;) mit höherem Takt als im iPad 2 und verbesserter Grafikeinheit. Die Codenummer S5L8945X der erwarteten CPU weicht nur gering von der S5L8940X des A5-Prozessors ab. Da halte ich es für unwahscheinlich, dass Apple ihren erwarteten A6-Vierkerner so benennt. Ich glaube also an einen Refresh des A5.</li>
<li>HD Display mit 2048&#215;1536 (oder aber nur 1920&#215;1280?) Bildpunkten. Die Auflösung von 2048&#215;1536 liegt jenseits jeder Spezifikation und würde eine Skalierung von jeglichem (HD-) Material erfordern. Mit 1920&#215;1280 Punkten hätte man exakt eine Verdoppelung der Retina-Auflösung des iPhone/iPod und könnte FullHD-Material ohne Skalierung darstellen. Das hätte auch den Vorteil für Entwickler, dass sie viel einfacher Content für Universal-Apps entwickeln könnten, also Anwendungen, die auf iPod/iPhone und iPad (3) laufen. Ich hoffe also auf 1920&#215;1280, obwohl die komplette Presse das Erste für wahrscheinlicher hält.</li>
<li>Display mit IGZO-Technologie</li>
<li>Unterstützung für 4G / LTE</li>
<li>mehr RAM blablabla&#8230; Der Rest ist nicht wirklich bedeutend!</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt, was Apple da vorstellt. Eine höhere Auflösung tut dem iPad auf alle Fälle gut. Ich habe mein iPad 2 jetzt seit wenigen Wochen und war etwas entsetzt, wie schlecht doch in der Praxis eine Auflösung von 1024&#215;769 bei 10&#8243; Displaygröße ist. Allein das Display wäre für mich ein Grund zum Wechsel, wenn ich denn für mein iPad 2 noch genug Geld bekomme. Bessere CPU oder Unterstützung für 4G / LTE sind mir erstmal nicht wichtig.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span>: Am 7. März soll das Gerät angeblich der Öffentlichkeit präsentiert werden. Und es gibt bereits erste Bilder, u.a. vom Display. Nahaufnahmen belegen angeblich die 2048&#215;1536 Pixel, aber sollte Apple wirlich so etwas Dummes machen?</p>
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		<title>Geteilte Geheimnisse zwischen iOS und Windows&#8230;</title>
		<link>http://cornycountry.de/2012/02/passwort-tools-synchronisierung-iphone-ipad-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in den guten Nokia-N78-Zeiten mit Symbian OS hatte ich ein Bedürfnis, meine Passwörter sicher zu speichern. Damals entschied ich mich für SplashID der Firma SplashData. Auch für iOS war SplashID verfügbar und so nutzte ich es dann auch auf dem iPhone und iPad. Aber irgendwann fing SplashID  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in den guten Nokia-N78-Zeiten mit Symbian OS hatte ich ein Bedürfnis, meine Passwörter sicher zu speichern. Damals entschied ich mich für SplashID der Firma SplashData. Auch für iOS war SplashID verfügbar und so nutzte ich es dann auch auf dem iPhone und iPad. Aber irgendwann fing SplashID an, mich zu nerven, und ich begab mich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten, meine Daten zu verschlüsseln&#8230;<span id="more-525"></span></p>
<p><a href="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/splashid.png"><img class="size-full wp-image-527 alignnone" style="margin-right: 10px;" title="splashid" src="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/splashid.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p><strong>SplashID</strong> kann Daten sicher speichern, ggf. auch mit eigenen Vorlagen. SplashID kann per WLAN mit dem PC oder Mac synchronisieren. Aber leider gefällt mir SplashID aus mehreren Gründen trotzdem mittlerweile nicht mehr:</p>
<ul>
<li>Ich habe mit der aktuellen Version auf iOS mit Start des Programms immer die komplette Liste an Einträgen vor der Nase. Das nervt mich, weil ich etliche Kategorien eingerichtet habe und früher mal die Möglichkeit hatte, die Kategorienliste als Standardansicht anzeigen zu lassen. Das war wesentlich übersichtlicher.</li>
<li>Ich synchronisiere meine iOS-Einträge mit dem Notebook und habe ich vor Kurzem das neueste SplashID-Desktop (die Desktop-Variante für Windows) kaufen müssen, um mein Android-Spielphone ebenfalls damit synchronisieren zu können. Fazit: Ich durfte nochmals ca. $10 für das Update berappen und die Synchronisierung mit Android von SplashID Desktop funktionierte nicht wirklich sauber. Irgendwann las ich dann in der Bug-Liste von SplashData, dass das Problem mit der Android-Synchronisation bekannt war.</li>
<li>Nach genanntem Update von SplashID Desktop habe ich mein Notebook neu installiert und konnte SplashID Desktop nicht mehr aktivieren. Beim Support hatte ich dann die Möglichkeit, meine Desktop Version wieder freischalten zu lassen, aber diese Kontrolle meiner Software durch den Softwarehersteller fand ich dann doch etwas zu extrem.</li>
</ul>
<p>Mittlerweile geht es mir komplett gegen den Strich, wie Softwarehersteller die Benutzer abzocken. Im Falle von SplashID hat mich einfach nur genervt, dass die Software mit den Versionen in meinen Augen ihren Komfort verlor und ich durch die Synchronisierung mit Android gezwungen wurde, ein kostenpflichtiges Update auf eine &#8211; neben der kostenpflichtigen iOS-Version und kostenpflichtigen Android-Version &#8211; kostenpflichtige SplashID Desktop Version machen zu müssen. Schaut euch allein die Seite von SplashData zu SplashID für das iPhone an:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 18px;">SplashID für iOS: €7,99 (plus zwei erhältlicher In-App-Käufe für je €0.79)</span></li>
<li><span style="line-height: 18px;">SplashID Safe für Windows / Mac: nochmal $19,95 (aktuell ca. €15,10)</span></li>
<li><span style="line-height: 18px;">Update auf SplashID Safe v.6: nochmal $9,95 (aktuell ca. €7,50)</span></li>
</ul>
<p><span style="line-height: 18px;">Kleine Anmerkung: SplashID hat im App Store derzeitig eine Bewertung von 3,5 Sternen (von möglichen fünf) Sternen. Bemängelt wurden Abstürze und die unschöne Oberfläche. Die Abstürze kann ich nicht bestätigen, die unschöne Oberfläche habe ich oben bereits bemängelt. Updates erscheinen eher selten für SplashID.</span></p>
<p><a href="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/msecure.png"><img class="size-full wp-image-526 alignnone" title="msecure" src="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/msecure.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p>Also habe ich nach Alternativen Ausschau gehalten und bin bei mSevenSoftware gelandet. Sie bieten <strong>mSecure </strong>Password Manager an. Auch diese Software gibt es für iOS, Android, MacOS und Windows. Auch diese Software kann z.B. den iOS-Tresor mit dem Windows-Tresor synchronisieren &#8211; per WLAN und per Dropbox. Aber: auch diese Software verlangt Geld für jede OS-Version. Hier sind es €7,99 für die iOS-Version (Universal App für iPhone/iPod und iPad), dort sind es ca. €15 für die Windows-Version. Zusätzlich gibt&#8217;s auch noch mBackup zum Sichern des Tresors&#8230; für lau. Ähm&#8230; Ja! :) mSecure Password Manager hat im App Store Bewertung von 4,5 Sternen erhalten. Wirkliche Schwächen scheinen nicht vorhanden zu sein &#8211; für mich ist lediglich diese Preisgestaltung eine Schwäche. Ich habe mir mSecure angeschaut und finde es, rein optisch, wesentlich angenehmer als SplashID. Da die Funktionen nahezu identisch sein würde ich wohl heute zu mSecure tendieren.</p>
<p><a href="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/pwSafe.png"><img class="alignnone size-full wp-image-536" title="pwSafe" src="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2012/02/pwSafe.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p>Jetzt habe ich <strong>pwSafe</strong> im App Store entdeckt. pwSafe ist für €1,59 erhältlich und für eine optionale Dropbox-Synchronisierung werden (einmalig) weitere €1,59 fällig. Hier sind mit €3,18 alle bezahlbaren Optionen ausgeschöpft. Dafür bietet der Hersteller der Software <a href="http://app77.com" target="_blank">App77</a> keine weitere Client-Software für MacOS oder Windows zur Synchronisierung an. Und jetzt kommt das große ABER: pwSafe ist kompatibel zu der Open-Source-Software <a href="http://passwordsafe.sourceforge.net" target="_blank">Password Safe</a>, die entsprechenden Clients für Windows und Linux (Beta) sind frei erhältlich. Außerdem gibt es etliche <a href="http://passwordsafe.sourceforge.net/relatedprojects.shtml" target="_blank">kompatible Projekte</a> u.a. für Android oder MacOS. pwSafe selbst ist leider nicht in deutscher Sprache verfügbar. Trotzdem gefällen mir Oberfläche, Geschwindigkeit und natürlich der Preis. Und weil ich gern Programmierer unterstütze, deren Arbeit mir gefällt, hab ich mir natürlich eine pwSafe-Nutzungslizenz gesichert, sprich: ich hab die App &#8216;gekauft&#8217;. :) pwSafe hat im App Store eine Bewertung von 4,5 Sternen. Wenn ich sehe, dass Kritiken wie &#8220;Kein icloud unter iOS 4.2.1&#8243; den Bewertungsschnitt drücken könnte ich allerdings kollerisch werden. Hintergrund für Unwissende: iCloud ist ein Dienst von Apple, der ab iOS 5 unterstützt wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong> meines viel zu langen Textes: wenn man im App Store sucht findet man neben den renomierten Programmen auch kleine, fast unbekannte Perlen. pwSafe ist eines dieser Perlen und ich freue mich, dass es noch Entwickler gibt, die nicht das Ziel der Gewinnmaximierung durch Produktfragmentierung verfolgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Atrix und Android (2.x)? Nein, danke&#8230;</title>
		<link>http://cornycountry.de/2012/01/android-atrix/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 01:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt hab ich das Motorola Atrix ca. vier Wochen in Betrieb und es reicht mir&#8230; ich biete es bei eBay wieder zum Verkauf an. Die Erfahrungen, die ich während der 4 Wochen mit dem Atrix und Android machen konnte, hinterlassen bei mir einen zwiespaltigen Eindruck. 
Ich hatte vor dem Atrix seit ca. 1,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hab ich das Motorola Atrix ca. vier Wochen in Betrieb und es reicht mir&#8230; ich biete es bei eBay wieder zum Verkauf an. Die Erfahrungen, die ich während der 4 Wochen mit dem Atrix und Android machen konnte, hinterlassen bei mir einen zwiespaltigen Eindruck. <span id="more-518"></span></p>
<p>Ich hatte vor dem Atrix seit ca. 1,5 Jahren ein iPhone 4 im Einsatz, das zwischenzeitlich &#8220;irreparabel&#8221; (Zitat Apple-Service) defekt war, von mir dann aber ziemlich unsauber wieder repariert wurde. Seitdem hab ich zwar noch Ersatzteile für eine evtl. neue &#8211; ordentliche &#8211; Reparatur, aber keine Lust &amp; Zeit, diese einzubauen. :oops:</p>
<p>Welchen Eindruck konnte ich vom Atrix und Android gewinnen:</p>
<p><span style="color: #008000;">(pro)</span> 4-Zoll-Display mit 940 * 540 Pixeln<br />
<span style="color: #008000;">(pro)</span> Notification LED<br />
<span style="color: #008000;">(pro)</span> Fingerabdruck-Sensor<br />
<span style="color: #008000;">(pro)</span> Akkukapazität 1930mAh<br />
<span style="color: #008000;">(pro)</span> Swype und Swiftkey X</p>
<p><span style="color: #993300;">(con)</span> Pentile-Display (deutlich erkennbar an ausgefransten Farbrändern)<br />
<span style="color: #993300;">(con)</span> Kein merklicher Performance-Gewinn durch Dual-Core<br />
<span style="color: #993300;">(con)</span> MotoBlur bremst die Bedienung aus<br />
<span style="color: #993300;">(con)</span> mieserable Akkulaufzeit trotz dickem Akku<br />
<span style="color: #993300;">(con)</span> Android ist teilweise SEHR unübersichtlich</p>
<p>Was ich am schrecklichsten am Atrix fand &#8211; und was mich letztendlich dazu bewegt hat, es wieder zum Verkauf anzubieten &#8211; waren a) die Akkulaufzeit und b) die Bedienung von Android. Die Akkulaufzeit des Atrix war trotz des fast schon gigantischen Akkus erschreckend schlecht. Sobald ich Spiegel Online News gelesen habe und noch ein wenig im Netz gesurft plus gespielt habe musste ich zusehen, dass der Akku den Tag durchhielt. Zwei Tage waren trotz angeblicher Optimierungsmöglichkeiten nicht drin:</p>
<p>- Drosselung Takt / Stromaufnahme CPU<br />
- Verminderung Display-Helligkeit und Abschaltung der Helligkeitsautomatik<br />
- Abschalten von Synchronisationsdiensten<br />
etc&#8230;</p>
<p>Beim &#8216;Optimieren&#8217; des Stromverbrauchs bin ich immer wieder darüber gestolpert, wie versteckt einige Einstellungsmöglichkeiten in Android zu finden sind und vor allem: welche Auswirkung welche Einstellung auf das Verhalten des Gesamtsystems hat. Gestört, nur weil ich&#8217;s gesehen hab, hat mich, dass etliche Dienste bei Android im Hintergrund laufen und &#8211; wenn auch wenig &#8211; permanent Systemressourcen und damit Stom verbrauchen. Verwirrt hat mich das z.B. bei der Konfiguration von SetCPU &#8211; einseits versuche ich zu Untervolten und Underclocken, andererseits bringt SetCPU wieder einen Dienst mit, der ständig im Hintergrund läuft. Das macht das Pseudo-Multitasking von iOS doch geradezu sympatisch. Hier weiß ich, dass nur die Anwendungen laufen, die auch gerade aktiv ist und nur begrenzte Dienste im Hintergrundlauf zugelassen werden.</p>
<p>Ich bin glücklich, wieder mein iPhone in Betrieb zu haben. Und ich bin so glücklich darüber, dass ich mir direkt auch gleich ein iPad 2 bestellt habe &#8211; trotz des Glaubens daran, dass noch in Q2/2012 das iPad 3 angekündigt und erhältlich sein wird.</p>
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		</item>
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		<title>Endlich Android? Mein Atrix&#8230;</title>
		<link>http://cornycountry.de/2011/12/endlich-android-motorola-atrix/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erscheinen des Motorola Atrix als eines der ersten Dual-Core-Smartphones mit Android-OS (2.2.x Froyo) war ich neugierig auf das Gerät. Tests bescheinigtem dem Atrix hohe Geschwindigkeit, aber das Display mit PenTile-Technik kam &#8211; trotz der qHD-Auflösung mit 940&#215;540 Pixeln &#8211; in Tests nicht so  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erscheinen des Motorola Atrix als eines der ersten Dual-Core-Smartphones mit Android-OS (2.2.x Froyo) war ich neugierig auf das Gerät. Tests bescheinigtem dem Atrix hohe Geschwindigkeit, aber das Display mit PenTile-Technik kam &#8211; trotz der qHD-Auflösung mit 940&#215;540 Pixeln &#8211; in Tests nicht so gut weg.<span id="more-510"></span></p>
<p>Anfängliche Preise von bis zu 500 Euro ließen natürlich eine Anschaffung des Atrix, parallel zu einem iPhone, nicht zu. Gestern jedoch wurde ich durch myDealz.de zum Kauf verleitet, da das Gerät bei sparhandy.de mit Schubladenvertrag inkl. dem original Motorola HD Dock (inkl. Fernbedienung) und der original Motorola Kfz-Halterung zum unschlagbaren Preis von 240 Euro zu haben war.</p>
<p>Ich bin gespannt und freu mich auf die Lieferung. :D Mein Galaxy Tab mit Android hatte ich wieder aufgegeben, aber ein Telefon für den Preis inkl. der Möglichkeit der HD-Wiedergabe auf dem TV muss ich einfach haben. Endlich doch Android?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>*SPAM* Und alle so&#8230; Yeah!</title>
		<link>http://cornycountry.de/2011/11/mysql-update-wordpress-kommentare-mehrere-tabellen/</link>
		<comments>http://cornycountry.de/2011/11/mysql-update-wordpress-kommentare-mehrere-tabellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute durfte ich feststellen, dass meine Seite über 16.000 Spam-Kommentare hatte. Einerseits sicher schön, weil endlich mal Besuch auf meiner Seite verzeichnet wurde. Andererseits unangenehm, weil man 16.000 Spam&#8217;s nicht mal eben im Backend von Hand löscht. Also über MySQL ran und die Tabelle  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte ich feststellen, dass meine Seite über 16.000 Spam-Kommentare hatte. Einerseits sicher schön, weil endlich mal Besuch auf meiner Seite verzeichnet wurde.<span id="more-498"></span> Andererseits unangenehm, weil man 16.000 Spam&#8217;s nicht mal eben im Backend von Hand löscht. Also über MySQL ran und die Tabelle cc_wp_comments geputzt, in der die Kommentare liegen.</p>
<p>Ärgerlich danach war natürlich, dass der Kommentarzähler im Blog immernoch den alten Wert hatte. So hab ich die Kommentare pro Artikel neu durchzählen lassen:</p>
<pre>UPDATE `cc_wp_posts`,`cc_wp_comments`
SET `cc_wp_posts`.`comment_count` = ( SELECT count( * ) FROM `cc_wp_comments` WHERE `cc_wp_comments`.`comment_post_ID` = `cc_wp_posts`.`ID` ) ;</pre>
<p>Und schon stimmte auch die Kommentarzahl wieder&#8230; :-)</p>
<p>Warum ich das hier notier? Ich spiel sonst lieber mit Linux-Servern und Storagesysteme als mit Datenbanken&#8230; Und eigentlich hab ich auch so garkeine Ahnung von Datenbanken. Also brauch ich eine Gedächtnishilfe &#8211; falls der Fall wieder auftritt.</p>
<p>Jetzt hab ich meinen Blog mal testweise mit Antispam Bee versehen &#8211; mal sehen, was es bringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone Desaster &#8211; Recoveryprobleme bei iOS</title>
		<link>http://cornycountry.de/2011/09/iphone-desaster-recoveryprobleme-bei-ios/</link>
		<comments>http://cornycountry.de/2011/09/iphone-desaster-recoveryprobleme-bei-ios/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vorgestern ernsthafte Probleme mit meinem iPhone gehabt und schon befürchtet, es komplett aufgeben zu müssen. Was war passiert&#8230;Mein iPhone 4 war/ist ausgestattet mit iOS 4.3.3 und dem entsprechenden Jailbreak. Die 4.3.3er Version nutze ich trotz der aktuellen Version 4.3.5, weil der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vorgestern ernsthafte Probleme mit meinem iPhone gehabt und schon befürchtet, es komplett aufgeben zu müssen. Was war passiert&#8230;<span id="more-492"></span>Mein iPhone 4 war/ist ausgestattet mit iOS 4.3.3 und dem entsprechenden Jailbreak. Die 4.3.3er Version nutze ich trotz der aktuellen Version 4.3.5, weil der Jailbreak dafür untethered ist, d.h. das Handy bootet auch nach einem Neustart ganz normal, ohne im Recovery Modus zu landen. Der Recovery Modus (ungleich dem Device Firmware Update &#8211; DFU &#8211; Modus) verlangt die Verbindung mit iTunes, um das Gerät wieder startfähig zu machen. Beim sog. Tethered Jailbreak ist also eine Verbindung zum PC erforderlich, um bei jedem Boot erneut den Jailbreak durchzuführen. Wer will das schon bzw. wer hat schon unterwegs einen PC dabei?</p>
<p>Eigentlich wollte ich komplett auf den Jailbreak verzichten, da ich die Bootzeit von mittlerweile über 6 Minuten dem Jailbreak &#8211; bzw. Tools aus dem Cydia Store &#8211; zugeschrieben habe. Folgende Programme jedoch halte ich für zu wichtig im Umgang mit meinem iPhone, um darauf verzichten zu wollen:</p>
<p>- <strong>MyWi 5.0</strong> (erlaubt Tethering zum PC, d.h. das iPhone fungiert als Modem per USB/WIFI/Bluetooth)</p>
<p>- <strong>PgkBackup</strong> (erlaubt das Erstellen von Sicherungen des iPhones z.B. nach Dropbox, also auch ohne iTunes)</p>
<p>- <strong>SBsettings</strong> (erlaubt das An-/Abschalten von Features wie WLAN, Bluetooth etc. per globaler Geste)+</p>
<p>- <strong>Celeste Bluetooth Sharing</strong> (erlaubt das Versenden/Empfangen von Daten per OBEX)</p>
<p>- <strong>ToneFXs</strong> (erlaubt die freie Konfiguration von Klingeltönen)</p>
<p>- <strong>OpenNotifier</strong> (erlaubt die freie Konfiguration von Icons im Statusbar für bestimmte Programme)</p>
<p>- <strong>PwnTunes</strong> (erlaubt das Kopieren von mp3-Dateien auf das iPhone ohne iTunes)</p>
<p>- <strong>iFile</strong> (komfortabler Dateimanager mit Vollzugriff auf das Filesystem und vielen Plugins z.B. für Archivdateien etc.)</p>
<p>Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich habe auf meinem Notebook iTunes installiert &#8211; darüber mache ich die Standard-iOS-Backups meines iPhones. Da jetzt das iPhone aber mittlerweile über 6 Minuten für einen Boot benötigte, wollte ich es aufräumen&#8230; Ein 6-Minuten-Boot nervt, wenn man &#8220;mal eben&#8221; rebooten will. Mein Plan: Backup über iTunes, Backup der Differenzdaten (Apps aus Cydia etc.) per PgkBackup, Wiederherstellen der iOS 4.3.3 mittels iTunes und TinyUmbrella, Jailbreak über redsn0w, Recovery der Altdaten. Soweit zum Plan. Mein tatsächlicher Ablauf dauerte geschlagene 5 Stunden, um mein iPhone überhaupt wieder zum Laufen zu überreden. Hier was wirklich geschah:</p>
<p>- Backup über iTunes</p>
<p>- Backup per PkgBackup</p>
<p>- Wiederherstellen der iOS 4.3.3 mittels iTunes und TinyUmbrella:</p>
<ul>
<li>das gute iTunes auf meinem Notebook schaltete mein iPhone zwar in den Recovery Modus, erkannte es dann aber nicht mehr&#8230; Eine Wiederherstellung darüber funktionierte selbst bei mehreren Anläufen nicht. Im Internet recherchiert: iTunes deinstallieren und neu installieren.</li>
<li>iTunes auf meinem PC installiert. iPhone sauber im Recovery Modus erkannt. Wiederherstellung von iOS 4.3.3 erfolgreich.</li>
</ul>
<p>- iPhone zurück an&#8217;s Notebook und Jailbreak&#8230; Erfolgreich.</p>
<p>- Versuch, das Backup von iTunes am Notebook wiedereinzuspielen&#8230; Leider nicht möglich, weil beim ersten Punkt scheinbar das Backup des iPhones gelöscht wurde. Super! :( Ein Backup am PC hatte ich nicht, da das iPhone sich zu dem Zeitpunkt bereits im Recovery Modus befand. Die gesicherten Backup-Daten von iTunes auf dem Notebook erkannte iTunes leider nicht mehr an. Also erstmal blankes iPhones ohne Kontakte, Kalendereinträge etc.</p>
<p>- Versuch, das Backup per PgkBackup von Dropbox wiedereinzupielen&#8230; Erfolgreich. Zum Glück hatte ich Kontakte, Kalendereinträge etc. da mitgesichert &#8211; sind so also nicht verloren.</p>
<p>- Anpassung des iPhones an den Ursprungszustand&#8230; Erfolgreich nach mehreren Stunden Arbeit.</p>
<p>So kann man sich einen Freitag-Abend versauen und Arbeit von 21 Uhr bis morgen 5 Uhr machen. Der Samstag war dann ziemlich im Eimer und ich konnte erst Sonntag wieder voll genießen. Aber es läuft wieder alles. Die Frage drängt sich auf: <strong>Wäre das bei Android besser verlaufen? </strong>Wenn ich aus Freundeskreisen höre, welche Erfahrungen sie z.B. mit Kies (Samsung-Tool) gemacht haben, bezweifle ich das &#8211; zumindest, wenn man auf den Sync mit Google verzichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Hype um SSDs und was ich davon halte</title>
		<link>http://cornycountry.de/2011/03/ssds-ocz-vertex-2-performace-atto-crystaldiskmark/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 23:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor längerer Zeit eine SSD (OCZ Vertex 2 mit 120 GB) zugelegt und war anfänglich schwer begeistert. Die Geschwindigkeit unter MacOS X war schon beim Start des OS atemberaubend.
Vor ca. einer Woche habe ich mein MacBook Pro verkauft und &#8211; mangels des zwar bestellten, aber noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor längerer Zeit eine SSD (OCZ Vertex 2 mit 120 GB) zugelegt und war anfänglich schwer begeistert. Die Geschwindigkeit unter MacOS X war schon beim Start des OS atemberaubend.<span id="more-473"></span></p>
<p>Vor ca. einer Woche habe ich mein MacBook Pro verkauft und &#8211; mangels des zwar bestellten, aber noch nicht gelieferten, neuen Notebooks &#8211; meine SSD in den Desktop-PC umgebaut &amp; abschließend Windows darauf zurückgesichert (Dank an dieser Stelle einmal mehr an Acronis für ihr tolles Produkt &#8216;TrueImage&#8217;). Dann habe ich einen Benchmark durchgeführt und der trieb mir das blanke Entsetzen in&#8217;s Gesicht. Lesend lag die SSD jenseits der 200 MB/s, aber schreibend lediglich bei ca. 90 MB/s. Nach Recherche (und Neuinstallation von Windows aus Unglaube, es könne an der SSD liegen) wurde ich im OCZ-Forum dann belehrt:<a href="http://www.ocztechnologyforum.de/forum/showthread.php?2448-SF1200-basierte-SSDs-im-Detail-TRIM-OP-Area-und-DuraClass" target="_blank"></p>
<p>http://www.ocztechnologyforum.de/forum/showthread.php?2448-SF1200-basierte-SSDs-im-Detail-TRIM-OP-Area-und-DuraClass</a></p>
<p>Fazit: Eine SSD ist nur so schnell, wie sie vom Benchmark gemacht wird. Die SandForce-SSDs (wie meine Vertex 2) scheinen speziell im ATTO gut zu sein. Ich hatte bei &#8216;Benchmarks&#8217; mittels dd-Kommando unter MacOS X tolle (Schreib)Werte, die aber offensichtlich nur zustande kamen, weil ich die SSD mit /dev/null befüllt habe. Beim CrystalDiskMark kommt dies heraus:</p>
<p><a href="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2011/03/test.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="test" src="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2011/03/test.jpg" alt="" width="285" height="260" /></a></p>
<p>Egal, die SSD ist beim Lesen in jedem Fall pfeilschnell und auf Geschwindigkeit kommt es ja schließlich an. Beim Schreiben sieht das leider anders aus. Ich ärgere mich jetzt, anstelle meiner Vertex 2 120GB von OCZ nicht lieber gleich die RealSSD C300 mit 256GB von Crucial gekauft zu haben. Aber nachher ist man immer schlauer. ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Was habt ihr für Erfahrungen mit SSDs gemacht und falls ihr keine habt: denkt ihr über eine Anschaffung nach?</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hörbuch-Tool für iPod/iPhone</title>
		<link>http://cornycountry.de/2011/01/ein-horbuch-tool-fur-ipodiphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einige Tools, um Hörbücher für iPod/iPhone zu erstellen. Allerdings habe ich für Windows keine All-In-One-Lösung gefunden, mit der ich in einem Rutsch aus mp3-Hörbüchern die auf den i-Geräten nutzbaren m4b-Dateien (mp4-Hörbücher mit Kapiteln und Bookmark) erstellen kann. Seit ca. einer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige Tools, um Hörbücher für iPod/iPhone zu erstellen. Allerdings habe ich für Windows keine All-In-One-Lösung gefunden, mit der ich in einem Rutsch aus mp3-Hörbüchern die auf den i-Geräten nutzbaren m4b-Dateien (mp4-Hörbücher mit Kapiteln und Bookmark) erstellen kann. Seit ca. einer Woche sitze ich in meiner Freizeit daran, solch eine All-In-One-Lösung für Windows zu erstellen, die ich dann &#8211; nach Fertigstellung &#8211; kostenlos zur Verfügung stellen will.</p>
<p><span id="more-447"></span>Auf MacOS bin ich ein Fan von <a href="http://www.splasm.com/audiobookbuilder/" target="_blank">Audiobook Builder</a> von Splasm Software. Ich denke, die $9,95 dafür sollte man investieren, wenn man das Programm nutzen kann/will. Vor zwei Wochen musste mein Macbook jedoch in die Reparatur&#8230; Leider konnte ich für Windows kurzfristig keine ähnlich komfortable Lösung finden, die ohne iTunes auskommt. Das Programm <a href="http://rightwordsoft.com/products/markable/default.php" target="_blank">MarkAble</a> von RightWord Enterprises bietet leider nicht die Übersichtlichkeit, den ich von Audiobook Builder gewohnt bin. Andere von mir getestete Tools (z.B. AVS Audio Converter) erzeugten Dateien, die mein iPhone nicht korrekt abspielen wollte. Ich verlor allerdings bei der Fülle an Optionen vielleicht nur zu schnell die Lust, zu experimentieren.</p>
<p>Aber was machen diese Tools eigentlich? Sie erzeugen aus mp3-Dateien eine m4b-Datei, welche bei iPod und iPhone den Standard für Hörbücher darstellt. Das tolle an m4b-Dateien ist, dass man Hörbücher in Form einer einzelnen  Datei erzeugen kann, die a) Kapitelmarker enthalten und b) ein Bookmark-System einsetzen, um sich die Stelle zu merken, bis zu der man bereits gehört hat &#8211; egal, ob man  zwischenzeitlich Musik über die iPod-App gehört hat oder nicht. Dieses m4b-Dateien sind im Kern mp4-komprimierte Audiodaten, ergänzt um die von mp3s bekannten Tags wie Titel und Album-Interpret, einem Cover sowie den bereits genannten Kapiteln und dem Bookmark.</p>
<p>Ich möchte eine ähnlich einfach zu bedienende Anwendung wie den Audiobook Builder, mit der ich ohne iTunes ein mp3-Hörbuch in ein m4b-Hörbuch für iPod/iPhone umwandeln und mit Kapiteln versehen kann. Die Anwendung soll auf Windows x86 (nativ, also ohne .NET-Framework) laufen und &#8211; im Gegensatz z.B. zu MarkAble &#8211; ohne iTunes zur Enkodierung auskommen. Problematisch daran ist sicher die lizenzrechtliche Geschichte rund um den verwendeten AAC-Codec zur Erstellung der mp4-Datei. Ich werde bei meiner Anwendung den frei erhältlichen AAC-Codec von Nero unterstützen, aber nicht mitliefern &#8211; schließlich möchte ich mir nicht Stress wegen Lizenzverstosses an&#8217;s Bein binden.</p>
<p>Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte hier ein Blick auf die jetzige Bedienoberfläche:</p>
<p><a href="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2011/01/hoerbuch-tool.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-464" style="border: 1px solid black;" title="hoerbuch-tool" src="http://cornycountry.de/wp-content/uploads/2011/01/hoerbuch-tool-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Was kann mein Tool bis jetzt? Es erzeugt aus vielen kleinen mp3-Dateien mithilfe des Nero-AAC-Encoders eine mp4 Datei und versieht sie mit den korrekten Tags. Diese Tags (im Screenshot sind diese mit Titel und Autor beschriftet, rechts daneben befindet sich das Cover) holt sich das Hörbuch-Tool aus den mp3-Tags (wenn verfügbar) der ersten mp3-Datei im Verzeichnis, die eingelesen wird. Was will ich mehr? Als nächstes sollen die Tags editierbar sein (die Bedienoberflächte ist bereits dafür vorbereitet). Außerdem fehlt noch die Möglichkeit, Kapitel zu erstellen. Wer den Audiobook Builder kennt wird wissen, wie anwenderfreundlich dieses Feature implementiert werden kann. Und obwohl ich der Meinung bin, dass eine geringe Bitrate beim Enkodieren von Hörbüchern nach mp4 genügen sollte (schließlich liegt auch das Usprungsmaterial schon in einem nicht verlustfrei komprimierten Zustand vor), möchte ich dem Anwender die Möglichkeit geben, die Enkodierqualität zu beeinflussen. Und &#8211; auf Wunsch eines Bekannten &#8211; soll (wenn das nicht zuviel Arbeit macht) die Möglichkeit bestehen, das m4b-Hörbuch aufzusplitten. Für weitere Wünsche &#8211; die umsetzbar sein sollten &#8211; bin ich offen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mal sehen, ob mir das Programm gelingt und ob es fertiggestellt wird, denn mittlerweile ist mein Macbook aus der Reparatur zurück. B-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macbook Pro: Tipps zu SSDs</title>
		<link>http://cornycountry.de/2010/11/ssd-auf-macos-mackbool-pro/</link>
		<comments>http://cornycountry.de/2010/11/ssd-auf-macos-mackbool-pro/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macintosh]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe kürzlich eine SSD in mein 13&#8243; Macbook Pro eingebaut und bin dabei auf Empfehlungen gestossen, die ich hier inkl. ihrer Lösung posten möchte.

 noatime-Flag
Generell wird beim Betrieb von SSDs der Hinweis gegeben, das noatime-Flag (no access time) beim Mount von Platten zu setzen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kürzlich eine SSD in mein 13&#8243; Macbook Pro eingebaut und bin dabei auf Empfehlungen gestossen, die ich hier inkl. ihrer Lösung posten möchte.<span id="more-415"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
 <strong>noatime-Flag</strong></span></p>
<p>Generell wird beim Betrieb von SSDs der Hinweis gegeben, das noatime-Flag (no access time) beim Mount von Platten zu setzen. Dieses Flag sorgt dafür, dass beim lesenden Zugriff auf Inhalte der Platte der letzte lesende Zugriff auf Verzeichnisse und Dateien nicht protokolliert wird. Grund für den Hinweis, dieses Flag zu setzen, ist der Fakt, dass die Lebensdauer von SSDs maßgeblich von den Schreibzugriffen abhängt. Wenn man nicht gerade paranoid ist, interessiert der letzte lesende Zugriff auf Dateien nicht, sorgt aber mit Abschalten für eine Verlängerung der Lebensdauer und eine (wenn auch kaum zu verzeichnende) Performancesteigerung.</p>
<p>Grundsätzlich ist das Setzen des Flags auf einfache Art möglich: das Re-Mount der Platte mit dem Flag &#8216;noatime&#8217; beim Start des Systems. Dafür wird dem LaunchDaemon eine entsprechende Startdatei <strong>/Library/LaunchDaemons/com.cornycountry.noatimeroot.plist</strong> zur Verfügung gestellt, die diesen Re-Mount durchführt. Diese Datei sollte folgenden Text in Form einer XML-Struktur enthalten:</p>
<pre>&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt;
&lt;!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN"
 "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd"&gt;
&lt;plist version="1.0"&gt;
 &lt;dict&gt;
  &lt;key&gt;Label&lt;/key&gt;
  &lt;string&gt;com.cornycountry.noatimeroot&lt;/string&gt;
  &lt;key&gt;ProgramArguments&lt;/key&gt;
  &lt;array&gt;
   &lt;string&gt;mount&lt;/string&gt;
   &lt;string&gt;-vuwo&lt;/string&gt;
   &lt;string&gt;noatime&lt;/string&gt;
   &lt;string&gt;/&lt;/string&gt;
  &lt;/array&gt;
  &lt;key&gt;RunAtLoad&lt;/key&gt;
  &lt;true/&gt;
 &lt;/dict&gt;
&lt;/plist&gt;</pre>
<p>Nach Reboot kann das Ergebnis per Terminal geprüft werden.</p>
<pre># mount
/dev/disk0s2 on / (hfs, local, journaled, noatime)
</pre>
<p>Das Ergebnis sollte wie oben aussehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
 noatime-Flag für FileVault-Partitionen</span></strong></p>
<p>Wer FileVault zur Verschlüsselung der Benutzerverzeichnisse nutzt wird bei der o.g. Lösung auf ein Problem stossen: Zum Zeitpunkt des Systemboots ist das Benutzerverzeichnis noch nicht gemountet. Das passiert erst nach Anmeldung des Nutzers. Also wird ein entsprechendes XML-Dokument in /Library/LaunchDaemons nicht den gewünschten Erfolg bringen, denn diese Anweisungen werden bereits beim Boot des Systems ausgeführt, zu welchem Zeitpunkt aber der Benutzer noch nicht angemeldet ist. Folgende Lösung:</p>
<pre># sudo defaults write com.apple.loginwindow LoginHook \
/usr/bin/remount_filevault_noatime</pre>
<p>Dieses Kommando sorgt dafür, dass nach dem Login das Skript /usr/bin/remount_filevault_noatime aufgerufen wird. Dieses Skripts enhält folgende Zeilen:</p>
<pre>#!/bin/bash
/sbin/mount -uwo noatime,nodev,nosuid /Users/$1</pre>
<p>und wurde mit &#8216;<span style="font-family: courier new,courier;">sudo chmod +x /usr/bin/remount_filevault_noatime</span>&#8216; ausführbar gemacht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
 <strong>Weitere Tipps</strong></span></p>
<p>Grds. müssen bei der Nutzung von SSDs einige Besonderheiten beachtet werden. SSDs sind stoßresistent und haben einen integrierten Energiesparmodus, der aber von der Logik der SSDs selbst aktiviert wird und vom Betriebssystem nicht unbedingt beeinflussbar ist. Hier nun ein paar Tipps, auf die ich beim Stöbern im Netz noch gestossen bin:<strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Abschalten der Auslagerungsdatei im Hibernate-Modus</em></strong></p>
<p>Wenn MacOS X in den Hibernate Modus wechselt, wird der Inhalt des Speichers in eine Datei /var/vm/sleepimage geschrieben. Dies kann man deaktivieren und in dem Zusammenhang die aktuelle sleepimage-Datei löschen:</p>
<pre># sudo pmset -a hibernatemode 0
# sudo rm /var/vm/sleepimage
</pre>
<p>Anschließend werden die Inhalte beim Zuklappen des Notebooks nicht mehr auf die Platte geschrieben. Ich habe also selbst dafür zu sorgen, dass das MacBook entweder am Strom hängt oder ich es sauber herunterfahre. In keinem Fall sollte dem Notebook während des Hibernate-Modus der Saft ausgeht. ;)</p>
<p><em><strong>Abschalten des Ruhemodus der Platte</strong></em></p>
<p>Der Ruhemodus der SSD wird &#8211; wie bereits geschrieben &#8211; von der Logik der SSD selbst gesteuert. Der aktivierte Ruhemodus in MacOS X führte bei mir nach Inbetriebnahme der SSD zu Fehlermeldungen, wenn ich den Deckel im Schlafmodus wieder aufgeklappt habe. Abschalten lässt sich der Ruhemodus entweder über Systemeinstellungen &gt; (Hardware) Energie sparen &gt; &#8220;Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren&#8221; oder einfach per</p>
<pre># sudo pmset -a disksleep 0
</pre>
<p><em><strong>Abschalten des &#8216;Sudden Motion Sensors&#8217;</strong></em></p>
<p>Der &#8216;Sensor für plötzliche Bewegung&#8217; sorgt standardmäßig dafür, dass die Platte bei Fall etc. abgeschaltet wird. Da SSDs stoßresistent sind ist es nicht nötig, die Platte bei Erschütterung abzuschalten &#8211; schließlich kann das (abgesehen von einem evtl. defekten Notebook nach einem Fall ;)) zu Datenverlust führen. Dieses Feature lässt sich über ein einfaches Kommando abschalten:</p>
<pre># sudo pmset -a sms 0</pre>
<p>Damit bleibt die Platte auch bei Erschütterung des MacBook (Pro) in Betrieb.</p>
<p><em><strong>Nutzung einer RAM-Disk für temporäre Dateien</strong></em></p>
<p>Die Nutzung einer RAM-Disk hat den Vorteil, dass temporäre Daten nicht mehr auf die SSD geschrieben werden müssen. Allerdings sollte der Rechner dafür über genug Arbeitsspeicher verfügen. Ich nutze diese Methode nicht, möchte die Einrichtung einer RAM-Disk dennoch beschreiben. Die RAM-Disk soll beim Start des Systems erstellt werden und /tmp ersetzen. Das Skript /bin/ramdisk muss wie folgt aussehen:</p>
<pre>#!/bin/bash
ramdisk_size_mb=512
ramdisk_size_sectors=$((${ramdisk_size_mb}*1024*1024/512))
ramdisk_dev=`hdid -nomount ram://${ramdisk_size_sectors}`
newfs_hfs -v 'RAMDisk' ${ramdisk_dev}

mkdir -p /private/tmp
mount -o noatime -t hfs ${ramdisk_dev} /private/tmp
chown root:wheel /private/tmp
chmod 1777 /private/tmp
</pre>
<p>Das Skript erzeugt eine RAM-Disk mit einer Größe von 512 MB mit dem Namen &#8216;RAMDisk&#8217; und mountet dieses nach dem Erstellen nach /private/tmp. Nicht zu vergessen: das Skript muss per &#8216;<span style="font-family: courier new,courier;">chmod +x /bin/ramdisk</span>&#8216; ausführbar gemacht werden.</p>
<p>Das Erstellen der RAM-Disk soll jetzt beim Start von MacOS X automatisch ausgeführt werden. Dafür bemühe ich erneut den LaunchDaemon, über den das o.g. Skript über eine XML-Datei <strong>/Library/LaunchDaemons/com.cornycountry.makeramdisk.plist</strong> ausgeführt werden soll. Der Inhalt sieht wie folgt aus:</p>
<pre>&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt;
&lt;!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN"
 "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd"&gt;
&lt;plist version="1.0"&gt;
 &lt;dict&gt;
  &lt;key&gt;Label&lt;/key&gt;
  &lt;string&gt;com.cornycountry.makeramdisk&lt;/string&gt;
  &lt;key&gt;ProgramArguments&lt;/key&gt;
  &lt;array&gt;
   &lt;string&gt;/bin/ramdisk&lt;/string&gt;
  &lt;/array&gt;
  &lt;key&gt;RunAtLoad&lt;/key&gt;
  &lt;true/&gt;
 &lt;/dict&gt;
&lt;/plist&gt;</pre>
<p>Die Kontrolle ist in diesem Fall recht simpel: Entweder erscheint auf dem Desktop direkt ein Icon mit der Bezeichnung &#8220;RAMDisk&#8221; (wenn die Anzeige von Wechseldatenträgern auf dem Desktop aktiviert ist) oder die Prüfung erfolgt über</p>
<pre># mount
/dev/disk1 on /private/tmp (hfs, local, noatime)
</pre>
<p>In diesem Fall ist zu sehen, dass /dev/disk1 nach /private/tmp gemountet ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich hoffe die Tipps können anderen Nutzern helfen. Ich freue mich über jeden Kommentar und jede Anregung dazu&#8230;</p>
<p>Euer cOrNy</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

